Elektrohypersensibilität- EHS

Wenn das Handy krank macht

Vor 10 Jahren wurde in Oberammergau die Mobilfunktechnik ausgebaut. Daraufhin klagten über 150 Menschen über gesundheitliche Probleme und Schlafstörungen. Einige von ihnen wurden elektrosensibel. Sie reagieren auf gepulste Strahlung, wie sie von Handys, Mobilfunkmasten oder Wlan-Routern ausgeht.


EHS-Kranke in Europa auf der Flucht

Es mehren sich die Berichte über elektrohypersensible Menschen, die sich in sogenannte weiße Zonen verstecken müssen. Kannte man vor einigen Jahren nur eine kleine Anzahl EHS-kranker Menschen, werden die Berichte über EHS-Fälle immer zahlreicher. Dabei werden die Flächen, die noch nicht durch Mobilfunksendeanlagen bestrahlt werden, immer kleiner. Ein Bericht von AFP

Arte Bericht vom 30.10.2014

Forderung an die Deutsche Bahn

Der Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. (VHUE) fordert bei der Deutschen Bahn Handy- und  funkfreie Abteile zum Schutz elektrosensibler Menschen. Zahlreiche regionale und überregionale Initiativen haben sich dieser Forderungen angeschlossen.

Hier der Wortlaut der Forderung an die Deutsche Bahn

Forderung an die Deutsche Bahn
ForderungDB_2015.pdf
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Die veröffentlichte Meinung über Elektrohypersensibilität

Anhand von drei Artikeln aus wissenschaftlichen Zeitschriften werden Beispiele dafür gegeben, wie bestimmte Wissenschaftler darauf hinarbeiten, Journalisten und der Öffentlichkeit ihre einseitige Sicht zu Elektrosensibilität (EHS) nahezubringen. Hierzu werden Studien, Pressemitteilungen und Interviews genutzt. Darüber hinaus sind Journalisten daran beteiligt, dass Forschungsresultate in den Medien z. T. missverständlich und verzerrt dargestellt werden. Die Übereinstimmung dieser Forscher mit der Haltung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Existenz der EHS leugnet, wird erörtert. Ein Artikel aus der Ausgabe umwelt·medizin·gesellschaft | 27 | 3/2014 von Christine Aschermann

Artikel aus umwelt-medizin-gesellschaft, 27/3/2014
umg-3-14-Aschermann.pdf
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Fotograf Thomas Ball hat EHS-Patienten fotografiert

Der irische Fotograf Thomas Ball dokumentiert und präsentiert beeindruckende Fotos von Elektrosmogbetroffenen auf seiner Netzseite. Ein kurzer Einleitungstext erläutert die Situation und den Hintergrund. Die Dokumentation wird weiter fortgeführt. Der Videobeitrag erläutert die fotografische Arbeit (englisch).

http://thomasballphoto.com

http://thomasballphoto.wordpress.com/

Hilfe zum Thema Elektrohypersensibilität (EHS) finden Sie u.a. auf der Homepage des Vereins Weiße Zone Rhön e.V.

Diagnose Funk Brennpunkt
Beitrag über Elektrohypersensibilität als PDF-Download
df_bp_ehs-genuis_2012-02-01-komplett.pdf
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