Foto: Georges Biard
Foto: Georges Biard

Französische Schauspielerin outet sich als Elektrohypersensibel

Audrey Dana, Französische  Schauspielerin: „...es ist doch offensichtlich gefährlich. Wie soll ich sagen... sie sind schädlich, diese Funkwellen; ich erlaube mir das zu sagen, und man wird mich vielleicht für verrückt halten – ich pfeife darauf. Aber... während des ersten Drittels meiner zweiten Schwangerschaft, das war vor vier oder fünf Jahren, damals gab es schon überall viele, viele Mobiltelefone; man weiß, dass die Frauen, wenn sie im ersten Drittel sind, im Allgemeinen keinen Kaffee mehr vertragen, keinen Alkohol mehr vertragen.... sie können nicht ausstehen, was schädlich ist. Ich ertrug das Mobiltelefon nicht mehr, ich ertrug das Internet nicht mehr; ich konnte kein Handy mehr in meiner Nähe haben – wirklich! Es machte mich krank! Ich bin also elektrohypersensibel geworden, derart stark, im ersten Drittel.... Das ging dann vorüber; ich behielt eine ganz leichte Sensibilität. Aber heute weiß ich, dass da etwas dran ist; ich weiß, dass es schädlich ist, weil... weil... eben, das Baby da drin sagte mir: Geh auf Abstand!

Aus einem France 2, TV-Debatte „On n'est pas couché“ vom 26. Oktober 2013

 

Audrey Dana ist eine in Frankreich bekannte Schauspielerin. Sie erhielt für ihre Darbietung in "Roman de gare" eine Nominierung für den César als beste Nachwuchsdarstellerin und wurde zudem mit dem Romy-Schneider-Preis ausgezeichnet. Für ihre Rolle in dem Film "Welcome" (2009) wurde sie erneut für den César in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. 2010 stand sie für den Film Nous trois gemeinsam mit Emmanuelle Béart vor der Kamera. Noch im selben Jahr folgte mit Ces amours-là eine weitere Zusammenarbeit mit Claude Lelouch.


Jean-Yves Cendrey
Jean-Yves Cendrey

Französischer Schriftsteller ist Elektrohypersensibel

Der französische Schriftsteller Jean-Yves Cendrey ( Honnecker 21, Mélancholie vandale u.v.m.) lebt seit 1994 in Berlin. Funkstrahlung hindert den französischen Schriftsteller Jean-Yves Cendrey in seiner Berliner Wohnung am Schreiben. Das, was Cendrey erlebt, können viele elektrohypersensible Menschen bestätigen. Erst nach seinen Umzug in ein anderes Haus konnte er wieder arbeiten. Jetzt schreibt er ein Buch zum Thema.

 

„Kopfweh, Nackenstarre, Schwindel, Schlaflosigkeit; Blutproben und Ultraschalluntersuchungen, aber keine Diagnose. In seinem französischen Landhaus waren die Symptome wie weggeblasen. Es dauerte Monate bis zur Erklärung: Hundert Meter von der Wohnung in Charlottenburg war eine Funkantenne gebaut worden. Es ist der Elektrosmog, der Cendrey krank macht.“ Zitat aus FAZ, 29.09.2013

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/strahlenschutz-im-faradayschen-kaefig-12596632.html

 


Josef Schmitt: Mein Leben mit Mobilfunk

Mein Name ist Josef Schmitt, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, von Beruf bin ich Maschinenschlosser und wohne seit 1982 mit unserer Familie auf einem wunderschönen Grundstück, mit Wohnhaus, Werkstatt und Musikstudio, am Ortsrand in Weilersbach / Oberfranken. Bis zum Sommer 1999 lebte ich dort völlig gesund und konnte meiner Arbeit als Handwerker und meinem Hobby als Musiker mit großem Einsatz und viel Freude nachkommen. Weiter in der PDF...

Joseph Schmitt
Erfahrungsbericht Mein Leben mit Mobilfunk
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Erfahrungsbericht mit Symptomen
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Sicherheitsbeauftragter empöhrt sich
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Beispiele 1992 bis 2006
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