Interview aus Wohnung und Gesundheit 9/13
Allianz_Weniger_Elektrosmog_fuer_750_Mit
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Unternehmen lässt 750 Büro-Arbeitsplätze Elektrosmog-reduzieren

Unternehmer lässt in zwei Firmen mit relativ einfachen Mitteln Büro-Arbeitsplätze Elektro-Smog reduzieren. Das Interview ist lesenswert.

Aus dem  Magazin Wohnung und Gesundheit 9/13:

Was hat Sie dazu veranlasst, als gesundheitsfördernde Maßnahme eine Elektrosmog-Reduzierung durchzuführen? Mein eigenes Schicksal. Ich hatte Ohrdrüsenkrebs, den ich auf exzessives Telefonieren mit dem Handy zurückführe. Es ist zwar nichts endgültig bewiesen, aber durch viele ungeschützte Telefonate mit dem Handy kam der Verdacht auf und ich hab mich mit der Thematik beschäftigt. Herr Nemec (Baubiologe IBN) hat mir dann aufgezeigt, welchen starken und unnötigen elektrischen Feldern ich und meine Mitarbeiter ausgesetzt waren, besonders bei der Mondial. Die Mitarbeiter des Call- Centers sind auf engstem Raum umgeben von Elektrosmog, durch Telefone, Computer, Drucker, Kabel ohne Ende. Nachdem mir die Gefahren aufgrund der Ausführungen des Baubiologen bewusst geworden waren, wollte ich die Elektrosmog-Reduzierung bei beiden Firmen durchführen lassen. Weiterlesen im PDF-Download des Interviews aus Wohnung und Gesundheit


Funkwecker beeinträchtigen Flughafen

Dortmund. Funkwecker tun doch nichts, sollte man meinen. Sie sind weit verbreitet und wegen ihrer genauen Zeitanzeige beliebt. Tatsächlich können sie aber ganz erheblichen Schaden anrichten. Zumindest technischen Schaden. Ein altes Gerät hat jetzt in Dortmund den Flughafen lahmgelegt, weil dieser Wecker den Funkverkehr störte. Renè Henn von der Bundesnetzagentur spricht in den „Ruhr-Nachrichten“ von einem bekannten Problem. Aber was macht eigentlich dieser Wecker, wenn er die ganze Nacht neben ihrem Kopf steht und funkt? Mehr in diesem Pressebericht...

 

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/nordrheinwestfalen/Alte-Wecker-funken-Stoerfeuer-im-Flugzeugfunkverkehr;art5192,2153853#plx1132888868