Medien

Digital und kabellos lernen - Faszination mit Nebenwirkungen. Aufwach(s)en im Umgang mit digitalen Medien.

Im Zentrum der bildungspolitischen Diskussion steht die Einführung kabelloser digitaler Medien in Kitas, Schulen und Hochschulen. Zu dieser Debatte nimmt Diagnose-Funk e.V. in einer Rede Stellung, die Peter Hensinger auf der Anhörung Mobilfunk im Landtag von Südtirol am 29.4.2015 vorgetragen hat.

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Digital und kabellos lernen
hensinger_landtagsuedtirol_150429_a4.pdf
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Digitalismus: Gefangen und manipuliert im mobilen Dauerstress. Einige Auswirkungen von Industrie 4.0. auf Privatsphäre, Psyche & Gesundheit.

Die NSA bespitzelt die ganze Welt, der BND forscht deutsche Unternehmen für die US-Regierung aus, Kanzlerin Merkel setzt bei der EU durch, dass von jedem Bürger eine digitale Profilierung erstellt und mit diesen Daten gehandelt werden darf. Smartphone, Tablets und das Internet der Dinge sind die "Massenausforschungswaffen", mit denen der Angriffe auf die Privatsphäre stattfindet. Über die Konsequenzen dieser Entwicklung hielt Peter Hensinger, Mitglied im Diagnose-Funk-Vorstand, auf dem IBN-Kongress (Institut für Baubiologie & Nachhaltigkeit Neubeuern) 2015 in Rosenheim den Vortrag.

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Digitalismus: Gefangen und manipuliert im mobilen Dauerstress
hensinger_ibn_150516_a4-1.pdf
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Diagnose Funk Brennpunt "Fomo" erschienen

FOMO ist die englische Abkürzung für „fear of missing out“, d. h. „die Angst, zu verpassen“. Der Begriff erschien im „Urban Dictionary“, einem Online-Wörterbuch für englische Slangwörter, am 14. April 2011 als Wort des Tages.

Diagnose Funk Brennpunkt "FOMO"
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Wer zieht die Notbremse

Interessanter Bericht aus Österreich.

Wer sich aber für eine Eindämmung der Mobilfunk- und WLAN-Lawine der letzten Jahre einsetzt, erregt damit nicht nur den Unwillen der Geräteproduzenten und Netzbetreiber, sondern auch den Groll vieler Mitmenschen. Manche – sogar aufgeschlossene und grünbewegte – fühlen sich bevormundet...Weiter in der PDF

WLAN- Wer zieht die Notbremse
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Diagnose Funk "Konpakt" 07/08 erschienen

  • Wiener Ärzte fordern SAR-Wert auf Handypackung
  • Techniker Krankenkasse stellt Studie ‚Jugend 3.0‘ vor
  • Landesärztekammer Baden- Württemberg hat Empfehlungen aktualisiert
  • Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht neue Warnhinweise
  • Antwort auf kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE
  • Risiken der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen durch digitale Medien
  • Neue Broschüre der Kompetenzinitiative
  • Neue Studie zur Elektrosensibilität
  • Interview mit Darius Leszczynski
  • Neues aus dem Newsblog
Diagnose Funk Kompakt 07/08 2014
df_kompakt_2014-07-08_web.pdf
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Ausschnitt aus Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/2014

'Umwelt-Medizin-Gesellschaft' erschienen:

Schwerpunkt: 

NEUE MEDIEN – NEUE RISIKEN

27. Jahrgang, Ausgabe 3/2014,

Bestellungen und Probehefte:
Umwelt - Medizin - Gesellschaft
Frielinger Str. 31, D - 28215 Bremen
Tel.: 0421/498 42 51, Fax: 0421/498 42 52
E-Mail: info@umg-verlag.de

Hier einige Ausschnitte:

Ausschnitte aus UMG 3-2014
umg_3-14_auschnitte.pdf
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Handyantennen machen Kälber krank

Dutzende Kälber sind in den letzten Jahren an grauem Star erkrankt. Viele lebten in der Nähe von Handyantennen. Das belegen Studien der Uni Zürich. Einzelne Tiere erblindeten, fanden den Euter der Mutter nicht mehr und starben. Weiter in der PDF.

Handystrahlung machen Kälber krank
ktipp_24.4.2014_handyantennen_machen_kae
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Aus "LEA" 05, 2014
Aus "LEA" 05, 2014

Elektrosmog im Boulevard

Text aus LEA, 05-2014: Fest steht: Wo Strom fließt, entstehen elektromagnetische Felder. Ob Smartphone, iPad, Babyfone oder WLAN – überall sind wir den Strahlen ausgesetzt. Und das sogar, wenn die Geräte überhaupt nicht eingeschaltet sind. Wie stark diese unsere Gesundheit gefährden, darüber streiten sich die Experten. Doch Studien beweisen immer wieder ihren negativen Effekt, und Dr. med. Joachim Mutter ist sich dessen ebenfalls sicher: „Wer ständig bestrahlt wird, leidet nicht nur an Schlafstörungen, Tinnitus, Schwindel und Kopfschmerzen, die Strahlen erhöhen auch das individuelle Risiko für Blutdruckschwankungen, Depression und sogar Krebs. Gleichzeitig hindern sie den Körper an seiner Fähigkeit, sich selbst von Giftstoffen zu befreien.“ Forscher gehen sogar davon aus, dass Langzeitmobiltelefonierer an Hirn-, Augen- und Mundspeicheldrüsenkrebs erkranken können. So sch ützen Sie sich : Nur so viele Elektrogerätewie nötig besitzen. Und: „Nutzen Sie, wann immer möglich, Telefone mit Schnur, und halten Sie Ihre Handygespräche möglichst kurz.“

Lea 05, 2014
Lea1405_14_15.pdf
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