Mobilfunk in Flieden

Regionales Entwicklungsprojekt
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Regionales Entwicklungskonzept Startprojekt "Mobilfunkvorsorgekonzept Flieden"

Das 2014 beschlossenen Startprojekt im Regionalen Entwicklungskonzeptes des Regionalforum Fulda Südwest "Mobilfunkvorsorgekonzept für Flieden" lässt weiter auf sich warten. In einer Stellungnahme auf unsere Anfrage antwortete Bürgermeister Christian Henkel im März 2015: " Ein Projektträger, der das Projekt durchführt und die Kofinanzierung übernimmt, muss das Projekt vorantreiben. Das KANN die Gemeinde Flieden sein, MUSS es aber nicht." Im regionalen Entwicklungskonzept steht auf Seite 53 etwas ganz anderes: "Träger und Finanzierung Gemeinde Flieden".

Und weiter: 

"Damit es die Gemeinde Flieden sein kann, sind dafür Mittel aus dem gemeindlichen Haushalt bereitzustellen; das muss die Gemeindevertretung tun. Um überhaupt erst einmal einen möglichen Projektumfang absehen zu können, haben wir den Workshop mit dem Umweltinstitut initiiert, über den Sie ja auch bereits informiert sind.

- Sofern ein Förderantrag von der Gemeinde (oder einem anderen Träger) gestellt wird, entscheidet das Entscheidungsgremium des Regionalforum Fulda Südwest (d. i. der geschäftsführende Vorstand mit insgesamt neun Mitgliedern), ob das Projekt gefördert werden soll. Das Entscheidungsgremium legt letztlich fest, wie die insgesamt 1,86 Mio EUR, die bis 2020 zur Verfügung stehen, eingesetzt werden. Wichtige Grundlage dafür ist allerdings das REK, in dem das Projekt ja bereits aufgenommen ist."

Unser Verein hat aktiv bei der Entwicklung des Regionalen Entwicklungskonzeptes mitgearbeitet, als erstes einen Vorschlag eingebracht und der Forderung des RFFS nach Bürgerbeteiligung folge geleistet. Nun haben wir den Verdacht, dass "Bürgerbeteiligung" ganz anders ausgelegt werden soll. Dass der Bürger zahlen soll! Das Projekt wird mehrfach im REK erwähnt, die Finanzierung und Trägerschaft ist fixiert, aber es steht noch nicht fest, ob es auch umgesetzt wird? Wie darf man das verstehen? Wozu dann dann die ganzen Abende in Eichenzell, Neuhof, Bimbach...

Hier einige Zitate aus dem REK:

Leitsatz Handlungsfeld 3

In den Ortslagen wird der Naturschutz thematisiert und innovativ berücksichtigt, dabei finden Bedarfe nach technischer Ausstattung Berücksichtigung und der Gesundheitsschutz der Bevölkerung wird beachtet. REK Seite 40

 

Start-Projekt: Mobilfunkvorsorgekonzept zur Strahlenminimierung, Modell Flieden

Beginn 2015

Beschreibung: Steuerung des Mobilfunk-Ausbaus durch ein Mobilfunkvorsorgekonzept mit dem Ziel der Strahlenminimierung aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge bei Erhalt der mobilen Kommunikation, in die Bauleitplanung integriert. Pilotvorhaben in Flieden. )

Träger Gemeinde Flieden

Beteiligte Bürgerinitiative Mobilfunksenderfreie Wohngebiete Flieden e.V.

Geplanter Fördermitteleinsatz LEADER 32.500 EUR

Träger und Finanzierung Gemeinde Flieden REK Seite 53

 

START-Projekt: Mobilfunkvorsorgekonzept zur Strahlenminimierung, Modell Flieden

Geschätzte Kosten 50.000 € 32.500€ Fördermittel, 17.500 € Gemeinde umsetzbar 2015

REK Seite 75 (PDF-Version)

 


Große mediale Aufmerksamkeit wegen Meßergebnissen

Aufgrund der beunruhigenden Meßergebnisse ergab sich eine große Medienpräsenz. Der Fuldaer Landbote berichtete ebenso wie die Fuldaer Zeitung. Auch das Fliedeer Wochenblatt brachte unsere Meldung.

Fuldaer Landbote, 15.04.2015
Bote-MHB15042015.pdf
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Fuldaer Zeitung, 21.04.2015
FZ_21042015.pdf
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Fliedener Wochenblatt, 16.04.2015
Fliedener_Wochenblatt_kw16.pdf
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Emissionen seit 2008 um das 11-fache gestiegen

Der Elektrosmog hat sich in Flieden in einer Wohnung seit 2008 um über das 11-fache erhöht. Das ist die Bilanz der ersten Messungen, die MOWO mit den neuen Gigahertz Solution Messgeräten durchführten. Damals waren GSM und ein wenig UMTS für die Emmissionen verantwortlich, jetzt ist es meist LTE, welche das Messgerät akustisch anzeigt. In einem Wohnhaus in der Nähe des Galgenberg-Sendemastes waren ausgerechnet im Kinderzimmer die baubiologischen Richtwerte um über 913-fache überschritten. Weitere Messergebnisse finden Sie in der Grafik. Es handelt sich bei den Ergebnissen auschließlich um Outdoor-Emissionen. Im Haus wurden keine Hochfrequenz-emittierende Geräte genutzt.


Messung Vergleich 2008 zu 2015
Diagramm mowo 2015.pdf
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Mobilfunkvorsorgekonzept für Flieden als LEADER-Förderprojekt vorgeschlagen

Steuerung des Mobilfunk-Ausbaus durch ein Mobilfunkvorsorgekonzept mit dem Ziel der Strahlenminimierung aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge bei Erhalt der mobilen Kommunikation

 

Der Verein Mobilfunkssenderfreie Wohngebiete Flieden e.V. schlägt eine LEADER-Förderung für ein Mobilfunkvorsorgekonzept für Flieden als Modellregion vor. Auch das komplette Gebiet des Regionalforum Fulda Südwest mit seinen sieben Kommunen könnte für ein Pilotprojekt in Frage kommen.

Konzept für LEADER-Förderung
Grundidee eines Mobilfunkvorsorgekonzeptes
LEADER Mobilfunkvorsorgekonzept.pdf
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Rathaus Flieden
Rathaus Flieden

Weitere Mobilfunksendeanlagen geplant

Der Fliedener Gemeindevorstand hat unseren Verein darüber unterrichtet, dass auf der Sendeanlage Eisenküppel weitere Antennen installiert werden sollen. Zu den bis jetzt 26 Sektoren-Antennen, bestehend aus GSM-, UMTS- und LTE-Antennen verschiedener Anbieter sollen jetzt weitere sechs Antennen von Vodafone mit UMTS und LTE hinzukommen.

Vodafone argumentiert bei der Standortwahl auf den weit außerhalb gelegenen Sendemast und der Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen und Grenzwerte. Unser Verein merkt an, dass sich die nächste Bebauung keine 30 Meter entfernt und das angrenzende Gewerbegebiet nicht viel weiter weg befindet. Bis zur weiteren Bebauung über die A66 und der Bahnanlage hinweg sind es etwas über 400 Meter. Innerhalb dieser Entfernung erhöht sich das Risiko einer Krebserkrankung laut Naila-Studie aus dem Jahre 2004 um das dreifache. Eine ähnliche Studie aus Israel 2005 bestätigt dieses Risiko.

Viele Wissenschaftler fordern seit geraumer Zeit eine deutliche Grenzwertsenkung zum Schutz der Bevölkerung. Wie wir wissen, fordert die EU schon seit 2011 ein Umkehren in der Mobilfunk-Politik und sowie eine Grenzwertsenkung. Die Kommunen haben mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 2012 ein wichtiges Rechtsmittel zur Regulierung von Sendeanlagen erhalten. Das gilt für den Innenbereich ebenso wie für den Außenbereich einer Kommune.

 

Im Jahr 2013 wurden 13(!) neue Sendeanlagen in Flieden in Betrieb genommen:

  • an der Sendeanlage Galgenberg drei weitere LTE-Sender sowie die Inbetriebnahme der TETRA-Sendeanlage
  • am Eisenküppel sechs weitere UMTS und LTE-Sender
  • an der Sendeanlage Kautz drei weitere Sender.

 

Die Anzahl der Sendeanlagen hat sich von 33 auf 46 erhöht. Die geplanten Antennen würden die Summe aller Antennen auf 52 ansteigen lassen. Studien der Mobilfunkbetreiber zufolge ist ein bis zu 40%iger Anstieg der Strahlung elektromagnetische Felder (EMF) durch nur eine neue LTE-Sendeanlage zu erwarten. Das lässt auf eine deutlich höhere Belastung der Fliedener Bevölkerung schließen. Mit einfachen Messgeräten ist die EMF-Belastung durch LTE leider noch nicht genau messbar. Deshalb ist eine objektive und qualifizierte Messung der Ist-Belastung erforderlich, um die EMF-Belastung der Fliedener Bevölkerung nachvollziehbar zu machen. Eine solche Messung kann nur ein entsprechendes Institut vornehmen. Der Verein MOWO fordert deshalb eine sofortige Belastungsmessung durch ein technisches Institut. Diese Messungen könnten als Basis für ein Mobilfunkvorsorgekonzept in Flieden dienen. Unser Verein bietet dem Gemeindevorstand die Unterstützung bei einer Planung eines solchen Konzeptes zu. Das Vorgehen seitens Vodafone macht die Wichtigkeit der Erstellung eines Mobilfunkvorsorgekon-zeptes für Flieden mehr als deutlich. Bei aller unternehmerischen Freiheit seitens der Mobilfunkin-dustrie sollte immer der Mensch innerhalb eines gesunden Lebensraumes im Mittelpunkt stehen.


Standortbescheinigung Galgenberg 11.07.2013
Standortbescheinigung Galgenberg 11.07.2013
Standortbescheinigung Galgenberg 11.07.2013
3 neue LTE-Sendeanlagen von Vodafone
standortbescheinigung-galgenberg-12-12-2
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Standortbescheinigung Eisenküppel12.08.2013
Standortbescheinigung Eisenküppel12.08.2013
Standortbescheinigung Eisenküppel 12.08.2013
26 Sendeanlagen
Standortbescheinigung Eisenküppel-12-08-
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Rathaus Flieden
Rathaus Flieden

Abstimmung mit großer Mehrheit durch SPD und CDU

Flieden. Fliedens Gemeindevertreter/Innen haben sich auf der vergangenen Sitzung am 08.10.2013 im Ortsteil Rückers für ein Mobilfunkvorsorgekonzept für Flieden ausgesprochen. CDU-Gemeindevertreter und Vorsitzender des Bauausschuss Klaus Neidert: „Die Menschen, die bereits in der Gemeinde wohnen, sollen ein lebens- und liebenswertes Leben in Flieden haben. Die Menschen die in Erwägung ziehen, hierher zu ziehen, sollen eine attraktive Gemeinde vorfinden.“ Man wolle ein Mobilfunkvorsorgekonzept, um künftig mitbestimmen zu können, wo in der Gemeinde Mobilfunkmasten aufgestellt werden. Stefan Schaub (SPD) stellte den gut formulierten Fraktionsantrag vor. "Die gesundheitliche Belastung für die Bevölkerung soll so gering wie möglich gehalten werden". Die zwei anwesenden FDP-Gemeindevertreter stimmten dagegen, nicht ohne zuvor altbekannte Mobilfunklobby-Argumente und vor allem haltlose Thesen zum Besten zu geben. So sei die gesundheitliche Auswirkung auf die Bevölkerung gar nicht so schlimm, meinte Mark Matthies (FDP) im Plenum. Belegen konnte er die Behauptung nicht. Zumindest gibt er damit zu, dass es überhaupt gesundheitliche Auswirkungen gibt. Auch die These, dass ein Mobilfunkvorsorgekonzept vor keinem Gericht standhalten würde, basiert auf Spekulation. Zahlreiche Gemeinden und Städte haben schon ein solches Konzept und fahren gut damit. Seit 2012 gibt es vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig höchstrichterlich bestätigt die Möglichkeit der kommunalen Planungshoheit. 

Die Gemeindevertreter wollen nun die Kosten für ein solches Konzept ermitteln lassen. Ob und wie dann ein Mobilfunkvorsorgekonzept umgesetzt wird, muss dann geklärt werden. Unser Verein MOWO bietet der Gemeinde Flieden und den politischen Fraktionen ihre Hilfe bei der Planung an.


Flieden braucht ein Mobilfunkvorsorgekonzept

Die SPD-Fraktion hat für die Gemeindevertretersitzung, die am Mittwoch, 09.10.2013 im Bürgerhaus in Flieden- Rückers um 20.00 Uhr tagt, einen Antrag zur Prüfung eines Mobilfunkvorsorgekonzeptes für Flieden eingereicht. Der Verein Mobilfunksenderfreie Wohngebiete Flieden e.V. MOWO, stand der SPD-Fraktion beratend zur Seite. Nutzen Sie die Gelegenheit, diese Idee zu unterstützen, unabhängig ihrer politischen Präferenz. Es geht um die Wohn- und Lebensqualität in Flieden. Kommen Sie zur Sitzung und/oder sprechen Sie mit den Gemeindevertretern um sie von der Notwendigkeit eines Mobilfunkvorsorgekonzeptes zu überzeugen. Warum brauchen wir in Flieden ein Mobilfunkvorsorgekonzept? Der aktuelle Fall, das an der Galgenberg-Sendeanlage eine weitere LTE-Sendeanlage in Betrieb gehen soll, und die Gemeinde Flieden keine Möglichkeit der Regulierung hat, beweist, dass Handlungsbedarf besteht. Weiter gehts in der PDF


Download des Textes
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Neue Mobilfunkbasisstation am Galgenberg!

Im Gemeindeblatt Ausgabe 31/2013 wird in einem kleinen Text  auf Seite 8 darauf hingewiesen, das das Unternehmen Vodafone eine neue Mobilfunkbasisstation am Galgenberg in Betrieb nehmen wird. Weitere Informationen liegen unserem Verein nicht vor. Wir haben uns darauf hin entschlossen, einen offenen Brief an die Gemeinde  und die politischen Fraktionen zu richten.

 

Offener Brief

 

an Bürgermeister Christian Henkel, an den Gemeindevorstand, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Stefan Gärtner, sowie an die GemeindevertreterInnen in Flieden

 

 Betrifft: Neue Sendeanlage auf dem Galgenberg

 

 Im Gemeindeblatt Nr.31/2013 steht eine kleine Meldung, so unscheinbar, dass man sie glatt übersehen könnte:

 „Inbetriebnahme einer Mobilfunkbasisstation für das Mobilfunknetz VFD2

 

Die Firma Vodafone hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie am Galgenberg in Kürze eine neue Mobilfunkbasisstation mit der Bezeichnung 0982 FAL1 CO Flieden in Betrieb nehmen wird.“

Das ist alles. Keine Information darüber, um welche Anlage es sich handelt oder wann die Meldung im Rathaus eintraf. Das man diese Nachricht aus dem Gemeindeblatt erfahren muss und nicht zuvor vom Rathaus unterrichtet wurde, ist ein Affront gegenüber unserem Verein, der seit über fünf Jahren für ein gesundheitsorientiertes Vorgehen seitens der Mobilfunkversorgung sowie um kabelgebundenes Internet eintritt. Es geht nicht um Befindlichkeiten: In der Mobilfunkleitlinie der Gemeinde Flieden ist fixiert, dass der Verein MOWO zu Sitzungen, in denen Angelegenheiten der Leitlinie besprochen werden ein Rederecht eingeräumt wird. Damit sind nicht nur Gemeindevertretersitzungen gemeint.

Weiter steht in der Leitlinie, dass „Veränderungen an bestehenden Sendeanlagen (Erhöhung der Sendeleistung, weitere Sendeanlagen, Änderung der Strahlrichtung bzw. Ausleuchtung innerhalb der Sektoren mit der Gemeinde abzustimmen sind“. Sind die GemeindevertreterInnen zuvor unterrichtet worden?

Der Verein MOWO fordert Bürgermeister Christian Henkel zum Handeln auf. Er muss der Bürgerschaft und der Gemeindevertretung darlegen, in wieweit er die Leitlinie angewandt hat. Der oft genannte Einwand, man könne nichts gegen die Errichtung, Modifizierung oder Erweiterung einer Sendeanlage tun, ist falsch. Hierzu gibt es Informationen auf unserer Homepage

 

http://www.mowo-flieden.de/kommunale-planungsm%C3%B6glichkeiten/

 

Zurzeit sind an der Sendeanlage am Galgenberg jeweils drei GSM-Mobilfunkbasisstationen, drei UMTS-Mobilfunkbasisstationen, drei LTE- Mobilfunkbasisstationen und eine TETRA-Anlage (der umstrittene neue digitale Behördenfunk) in Betrieb. Die Belastung der Anwohner hat sich seit Inbetriebnahme der ersten Sendeanlage 2008 bei einzelnen Anwohnern versechsundachzigfacht(!).

 

Wir erinnern, dass die WHO hochfrequente Strahlung, wie sie von Mobilfunksendeanlagen ausgehen als potentiell krebserregend eingestuft hat.

 

520 Studien zeigen relevante Ergebnisse

Zum Thema Mobilfunk, Stichtag 1.3.2013, sind im EMF-Portal der Bundesregierung 909 Mobilfunk–relevante Studien registriert, wovon nach der Auswertung von Diagnose Funk mindestens 520 Studien negative, teils sehr gravierende Effekte nachgewiesen haben und das überwiegend bei Bestrahlungsstärken unterhalb der bestehenden Grenz- und Richtwerte. Siehe auch http://www.mobilfunkstudien.de/

 Es gibt Mittel und Wege um Mobilfunk zu steuern. Der Wille in der Kommune muss dazu da sein!

 

PS: Seit Erstellung unserer Homepage im Februar 2013 wurde unsere Seite über 2.500 mal aufgerufen worden. www.mowo-flieden.de

 

Machen auch Sie Gebrauch davon. Informieren Sie sich.

 

 

Offener Brief an die Gemeinde Flieden
Offener Brief an die Gemeinde Flieden_01
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Allein 32 Antennen sind in Fliedens Ortskern in Betrieb


10 Antennen sind an der Sendeanlage Galgenberg in Betrieb, je 3x GSM, UMTS und LTE, sowie eine Tetra-Antenne auf der Spitze des Turms

EMF-Datenbank Galgenberg
EMF-Datenbank_10-02-2013_Galgenberg.pdf
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20 Antennen  sind an der Sendeanlage Eisenküppel- HR-Mast montiert.

GSM, UMTS und LTE unterschiedlicher Anbieter

Schade, das der Baum im Bild vorne tot ist. Ob das etwas mit der Sendeanlage zu tun hat? Baumschäden durch Sendeanlagen sind schon mehrfach bundesweit dokumentiert worden.


EMF-Datenbank Eisenküppel
EMF-Datenbank_10-02-2013_Eisenküppel.pdf
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2 Antennen sind an der Sendeanlage Kappenmühle in Betrieb.

EMF-Datenbank Kappenmühle
EMF-Datenbank_10-02-2013_Kappenmühle.pdf
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Und unzählige WLAN -Antennen wie hier am Dorfgemeinschaftshaus in Döngesmühle. Diese Antennen sind in der EMF-Datenbank nicht gelistet.

Die Leitlinie Mobilfunk wurde im Fliedener Wochenblatt KW 06 veröffentlicht. Die Leitlinie wird jährlich im Gemeindeblatt veröffentlicht, um die BürgerInnen in Flieden über die Ziele der Gemeinde Flieden zum Thema Mobilfunk und DSL zu unterrichten. Das Ziel der flächendeckenden DSL-Versorgung ist inzwischen fast erreicht. Es fehlen noch Schweben und Stork, die in Kürze das ÜWAG-Breitband erhalten werden.

Überall sind Sendeanlagen
Überall sind Sendeanlagen